Branche Erdwärmeheizung Erdwärmebohrung Erdwärme Köln Düsseldorf Mönchengladbach Neuss
Firma Fischer und Kolpin GmbH Geothermbohrungen
Straße Nordstraße 14
Ort 41569 Rommerskirchen
Telefon 021 83 - 41 77 40
Fax 021 83 - 41 77 47
E-Mail fischer-kolpin@t-online.de
Homepage www.erdwaermekoeln.de

Erdbohrung Erdwärmebohrung Düsseldorf Neuss Kaarst Mönchengladbach

Erdbohrung und Einbau einer Erdsondenanlage

Die Sonne liefert uns pro qm und Jahr 1080 kw/h. Gespeichert wird ein Großteil dieser Energie in der Erdkruste, dem äußeren Mantel unsere Erde. Was liegt also näher, als diese kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle im Haus für Strom, warmes Wasser und Heizung nutzbar zu machen. Die Erde dient uns dazu als natürlicher Wärmespeicher.

Für die Erschließung der Erdwärme sind zunächst Erdwärmebohrungen nötig. Die Fischer und Kolpin GmbH ist spezialisiert auf Erdbohrungen und Installation von Wärmepumpen und Wärmepumpenheizungen. Wir beraten und betreuen ihr Bauvorhaben / Sanierungsvorhaben von der Erdbohrung bis zur Inbetriebnahme und arbeiten hierzu eng mit Architekten und Heizungsinstallateuren zusammen.

Was ist Erdwärme - Erdwärmenutzung im Raum Düsseldorf
Erdwärme ist eingestrahlte Wärmeenergie der Sonne, der Fachmann bezeichnet es als Geothermie niedriger Enthalpie. In Mitteleuropa beträgt die durchschnittliche Jahrestemperatur der Erdwärme etwa 12° C.

Geothermie-Bohrungen Solebohrungen Düsseldorf Neuss
Wir Menschen tragen einen großen Teil der Verantwortung für unseren Planeten. Das gilt nicht zuletzt für den Umgang mit Energie und ihren Ressourcen. Immer noch wird geheizt wie zu Urgroßvaters Zeiten. Wertvolle und unersetzbare Rohstoffe wie Öl, Gas und Kohle werden durch den Schornstein gejagt. Der CO2 Ausstoß der fossiler Energieträger führt global zum gefürchteten Treibhauseffekt. 27% des Energieverbrauchs geht davon auf das Konto der Haushalte.

Umweltbewußte Heizanlage durch Erdwärmenutzung
Bei der Lösung der Umweltprobleme ist eine ökologische Heizung ein entscheidender Beitrag.

Sonnenenergie aus der Erdsonden-Anlage
Die Sonne liefert uns pro qm und Jahr 1080kw/h, was liegt also näher als diese kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle im Haus für Strom, warmes Wasser und Heizung nutzbar zu machen. Die Erde dient dazu als natürlicher Wärmespeicher.

Mit einer Erdwärmeanlage Energiekosten sparen
Um der Erde die in ihr gespeicherte Energie zu entnehmen, werden Rohre aus Kunststoff in Bohrlöcher eingebracht, für ein Einfamilienhaus ca. 120 m, durch diese Rohre wird mit Hilfe einer Pumpe (Wärmepumpe) Wasser gepumpt.


Drei Möglichkeiten der Erdwärme-Erschließung

  1. Förderbrunnen und Schluckbrunnen
  2. Erdsonde / Erdwärmesonde
  3. Erdkollektor / Erdwärmekollektor


A.    Förder- und Schluckbrunnen für Wasser-Wasser-Anlagen
Vorteile:

  • 2 Brunnen werden errichtet
  • geringere Kosten als Sole-Wasser-Anlage
  • hohe Energieeffizienz
  • Boden muß sich nicht regenerieren

Nachteile:

  • Verockerung des Schluckbrunnens möglich
  • Chemische Zusammensetzung des Grundwassers muß bekannt sein
  • Grundwasserleiter muß ergiebig sein
  • Wartung der Wärmepumpe und Förderpumpe ist intensiver
  • Bau aufwendiger Brunnenabschlußbauwerke




B.   Erdsonden für Sole-Wasser-Anlagen

Vorteile:

  • geringer Platzbedarf der Erdwärmesonden
  • realisierbar auch in Grundwasserfreien oder armen Gebieten
  • wartungsfreie Wärmequelle
  • Kühlfunktion möglich
  • sehr geringe Einschränkung der Bepflanzung/Gestaltung des Gartens



Nachteile:

  • in "kalten" Gebieten teurer als WW-Anlage oder Erdkollektor
  • Zufahrt für ein schweres Gerät muß gewährleistet sein
  • Optimierung der Wärmequelle kann zeitintensiver sein  (Entlüftung  etc.)




C.    Erdkollektor für Sole-Wasser-Anlagen

Vorteile:

  • bei der Sole–Wasseranlage keine aufwendigen Bohrarbeiten
  • geringere Kosten in Festgesteinsgebieten

Nachteile:

  • Platzbedarf
  • 1 bis 2-fache der zu beheizenden Fläche
  • keine Kühlfunktion
  • Einschränkungen bei der Bepflanzung und Gestaltung des Gartens

 

Erdwärmebohrungen von der Fischer & Kolpin GmbH, Rommerskirchen - Raum Mönchengladbach Neuss Düsseldorf Köln
Ihr kompetenter Ansprechpartner für Erdwärmebohrungen. Über 700 Anlagen wurden bereits installiert. Mit Wärmepumpen kombiniert wird Erdwärme zum Heizen und Kühlen von Gebäuden sowie zur Warmwasserbereitung eingesetzt.

 

Projekt Wärmepumpenanlage zur Erdwärmenutzung

Ablaufschema :

  • Planung der Erdwärme-Heizungsanlage
    Aufgabe Architekt / Heizungsinstallateur:
    Berechnung der Heizleistung der Erdwärmeheizung
    Lageplan zur Bohransatzpunktbestimmung für die Erdbohrung

  • Standortkriterien für die Erdwärmenutzung
    (geologisch-geothermisch)
    Berechnung / Dimensionierung der Wärmequelle anhand
    der geologisch-hydrogeologischen Gegebenheiten
    mittels CD Geothermie des Geologischen Landesamtes NRW

  • Antrag für die wasserrechtliche Genehmigung bei der zuständigen unteren Wasserbehörde
    Wasserhaushaltsgesetz / Bundesbodenschutzgesetz / Bundesberggesetz bei Bohrungen > 100 m Teufe
    Benötigte Unterlagen für einen Antrag:
    - Auszug aus dem Liegenschaftsplan (Gemarkung, Flur, Flurstück)
    - Lageplan mit geplanten Bohransatzpunkten
    (Maßstab 1 : 250 oder 1 : 500, Koordinaten Gauß-Krüger)
    - Angaben über Anzahl und Tiefe der geplanten Bohrungen
    - Angaben zum Bohrverfahren
    - Beschreibung Heizungsanlage mit Ablaufschema
    - Sicherheitsdatenblätter Kühlmittel und Wärmeträgerflüssigkeit
    - Qualifikationsnachweise/Zertifizierungen des Bohrunternehmens

  • Bohrverfahren der Geothermiebohrung
    Wahl des Bohrverfahrens aufgrund der geologischen Gegebenheiten
    Trockenbohrverfahren für eine Erdwärmeanlage

    Hohlbohrschnecke oder Verrohrung ausschließlich im Lockergestein anwendbar, Beschränkung der Endteufe auf max. 30 - 40m relativ kleine Geräte (geringe Durchfahrtsbreite und Höhe) einfache Logistik aufgrund eingeschränkte Endteufen werden mehrere Bohrungen abgeteuft (höherer Platzbedarf, Abstand zwischen den Bohrungen mind. 5 m nach VDI-Richtlinie 4640, Blatt 2)
    Hoher geothermischer Nutzwert in grundwasserreichen Gebieten
    (Trockenes Lockergestein: ca. 35 W/m, GW-führendes Lockergestein > 100 W/m, s. VDI-Richtlinie)
    Spülbohrverfahren für Erdbohrung

    Spülflüssigkeit: Wasser-Bentonit oder Luft
    anwendbar in Lockergestein, Halbfest- oder Festgestein
    relativ große Geräte (mind. 5 t Gewicht, große Durchfahrtsbreite und Höhe) aufwendige Logistik, größere Flurschäden geringe Anzahl Bohrungen (1 - 2 Bohrungen)

  • Einbau der Erdwärme-Sonden
    Einfach- oder Doppelsonden DN 25 - DN 32 aus HDPE-Material
    Druckprüfung der Erdsonden vom Hersteller (Prüfdruck: 14 - 16 bar)
    Druckprüfung der Erdwärmesonden nach dem Einbau im Bohrloch
    (Prüfdruck: 3 -5 bar)

  • Verfüllung und Verpressung der Bohrlöcher
    Im grundwasserführenden Lockergestein Verfüllung mit vorhandenem Bohrgut. Verpressung der Bohrlöcher mit Dämmer (Bentonit-Zement-Feinsand-Suspension) erfolgt über zusätzlich eingeführtes Rohr von unten nach oben für gleichmäßige Verfüllung

  • Anschluss und Verbindung der Sonden
    Verbindung nach DIN-normierten Schweißarbeiten
    Verlegung der horizontalen Leitungen in mind. 1,20 m tiefen Gräben
    Sole-Verteiler oder nach Tichelmann
    abschließende Druckprüfung der gesamten Wärmequelle und Erstellung eines Druckprotokolls

  • Abschließende Dokumentation der Sondenbohrung
    Lageplan mit eingemessenen Bohransatzpunkten der Solebohrung
    Schichtenverzeichnis nach DIN 4022 Bohrprofil nach DIN 4023

     


Wie funktioniert eine Erdwärmeheizung?

Die Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank - nur in umgekehrter Weise. Das durch die Kunststoffrohre gepumpte Wasser erwärmt sich, die so aufgenommene Wärme wird in der Erdwärmepumpe (Verdichter) dem Wasser entzogen und kann somit im Haus zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung zur Verfügung gestellt werden.

Höhere Erstinvestition bei einer Heizung mit Erdwärme
Beim Einsatz der umweltschonenden Energie Erdwärme erhöht sich der Investitionsaufwand. Die Mehrkosten für eine Wärmepumpenanlage liegen bei circa  € 7.000.- bis  € 10.000.-

Niedrige Betriebskosten der Wärmepumpenanlage
Beim Betrieb der Erdsondenanlagen allerdings entstehen erheblich weniger Betriebskosten als bei einer Heizung mit fossilen Brennstoffen. Folgende Aufschlüsselung zeigt die jährlichen Kosten einer herkömmlichen Gasheizungsanlage im Vergleich zu den Betriebskosten einer Erdwärme-Wärmepumpenanlage.


Nutzung von Erdwärme Mönchengladbach Neuss Erdwärme Kaarst Düsseldorf Erdwärme Köln und Rhein Erft

Mit Erdwärme Heizkosten und Energie sparen


Herkömmliche Gasheizung
- jährlich

Gas 1.100.- bis 2.000.-
Wartung
100.-
bis
130.-
Schornsteinfeger
50.-
bis
80.-
gesamt
1.250
bis
2.210.-


Wärmepumpe
- jährlich

Gas 450.- bis 800.-
Wartung
60.-
bis
100.-
gesamt
510
bis
900.-

Heizkosten senken mit Erdwärmepumpe und Erdsoleanlage
Die Mehrkosten der Wärmepumpenanlage machen sich somit nach ca. 8 Jahren bezahlt. Wärmepumpen werden seit 1969 auf dem Markt eingesetzt, die Heizgewohnheiten sind auch heute noch zum großen Teil auf dem Stand der fünfziger Jahre. Gestiegenes Umweltbewusstsein jedoch und der Wunsch nach verantwortungsvollem Umgang mit den Energie-Ressourcen dieser Erde führen nun zu einer steigenden Nutzung von Erdwärme durch Wärmepumpen.

Erdwärme Mönchengladbach Kaarst Neuss Bergheim
Die Bohrfirma Fischer& Kolpin Erdbohrungen ist tätig im Raum Düsseldorf mit Neuss, Grevenbroich, Mönchengladbach, Kaarst, Hilden und Langenfeld. Auch das Bergische Land mit Solingen, Remscheid, Mettmann und Wuppertal liegen im unmittelbaren Einzugsgebiet. Weiter Ratingen und Krefeld und der Niederrhein mit Kamp-Lintorf, Moers, Duisburg und Oberhausen. Viele Erdbohrungen werden auch im Bereich Bergheim, Pulheim, Leverkusen und Köln durchgeführt.

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